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Vernetzte Menschen versus vernetzte Maschinen

Das Thema "Vernetzte Menschen" ist durch Corona nochmal richtig aktuell geworden. Wie kommunizieren wir miteinander, und was macht es mit uns, wenn Maschinen diese Kommunikation für uns übernehmen? Im AKAD-Blog ist jetzt ein Artikel darüber erschienen.

 

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meccanica feminale diese Woche

Diese Woche findet die meccanica feminale im Internet statt. Rein virtuell ist sie jedoch nicht. Die Pausensnacks sind schon angekommen!

Am Dienstag bis Donnerstag halte ich den Kurs "Requirements Engineering nach IREB und ISO". Und nehme natürlich an zahlreichen Veranstaltungen des Rahmenprogramms teil.

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Ausgangssperre adé!

Das fühlt sich an wie Weihnachten! Gerade habe ich noch einen winterlichen Spaziergang zum Briefkasten gemacht. Wo im März Angst und Verwirrung durch die Gassen schlichen, die Einkaufstaschen zum Platzen gefüllt für den potenziellen Quarantänefall, wo neulich noch die Leute kurz vor 20 Uhr eilig nach Hause hasteten, herrschte jetzt gelöste Festtagsstimmung: die Schnellimbisse hell erleuchtet, fröhliche Menschen, Lachen! Corona ist noch nicht vorbei, aber ich habe noch nie daran geglaubt, dass diese Ausgangssperre viel bewirkt, außer dass Besuche bei Freunden früh abgebrochen werden müssen. Aber im Worst Case hat man sich ohnehin schon bei Kaffee und Kuchen angesteckt. Wir dürfen wieder raus!!

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Plagiate, Plagiate

In der Schule lernen sie es schon, und am Ende machen sie es auch im Berufsleben.

Neulich las ich auf einer Webseite über Fischreiher unten zahllose Kommentare von Schülern, die sich für den guten Text bedankten, der ihnen eine 1,x-Note für ihr Referat in Biologie eingebracht hatte. Das erinnert mich an Schule und Studium, wo ich mir mit Referaten viel Arbeit machte, ganze Nachmittage in der Bücherei verbrachte und am Ende mit einer 2 heraus kam, weil ich als Fachautor noch nicht fertig ausgebildet war. Meine Komilitonen dagegen reichten Hausarbeiten von älteren Geschwistern oder Geschwistern von Freunden ein, erhielten ohne Aufwand eine Eins und lachten sich noch über mich kaputt, weil ich so dumm war, meine Aufsätze selbst zu schreiben. Mein "Aber so lernst du ja gar nicht, wie es geht" brachte sie noch mehr zum Lachen. Hm, inzwischen lache ich wohl besser, denn ich verdiene inzwischen Geld mit dem Schreiben. Sie müssen immer noch plagiieren. Vermutlich fehlen ihnen nicht nur die flüssige Umwandlung von Gedanken in Text, sondern sogar die Gedanken dazu.

Als Dozent kenne ich bei Plagiaten keine Gnade, denn ich will nicht, dass sie bei mir lernen, dass es funktioniert. Es ist auch ungerecht denjenigen Studierenden gegenüber, die sich viel Arbeit machen und dann eine lange Liste von Kritikpunkten einhandeln. Plagiate sind oft sehr dämlich gemacht. Die Textdiebe scheinen sich sehr sicher zu fühlen, dass kein Gutachter sich die Zeit nimmt, den Text zu lesen, bevor er die Note vergibt. Da stehen mitten im Text Dinge wie "Mehr Informationen über dieses Thema finden Sie unter dem Link rechts oben", der angeblich selbst geschriebene Java-Code ist mit Latex-Tags und Seitenzahlen durchsetzt, oder es sind ganze Seiten aus Standards und Online-Texten herauskopiert. Ein Student wollte mir ein online verfügbares Software-Projekt als seine Projektarbeit unterjubeln. Literaturteil, Anforderungen und Code hatte er von verschiedenen Webseiten kopiert, und darum passten sie auch gar nicht zusammen. Immerhin passte die Schriftart, aber das ist auch nicht immer so. Also, das Studium ist die Lebensphase, in der man Tätigkeiten selbst ausprobiert, um sie zu erlernen. Wann denn sonst?

Neulich stolperte ich über dieses C++-Plagiat:

https://www.modius-techblog.de/programmierung/c-klasse-grundlagen-mit-einer-raumschiff-klasse/

Das klingt doch als habe der junge Mann den Code selbst geschrieben. Tatsächlich stammt er 1:1 aus Heiko Kalistas "C++ für Spieleprogrammierer". Für Dozenten ist es immer wieder ein zweifelhafter Spaß, Studenten zu bitten, den von ihnen angeblich selbst geschriebenen Software-Code zu erklären. Je eleganter der Code, umso sicherer handelt es sich um ein Plagiat.

Und nun werden schon ganze Betriebssysteme plagiiert.

Und ich schimpfe mit meinen Studenten, wenn sie kleine Icons aus dem Internet stibizen...

Simon Ehrlich

 

 

 

 

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Nerd-Klischee schreckt Mädchen vom Informatikstudium ab?

Mal wieder hat eine Studie ergeben, dass das Nerd-Klischee des Informatikers abschreckend wirkt und darum Mädchen nicht Informatik studieren wollen. Ich halte diese Interpretation für verharmlosend. Von der Gender-Forschung wird das Problem gerne so dargstellt als seien wir in unserer Kindheit falsch geprägt worden und halten darum seitdem an veralteten Vorstellungen fest, die unsere Handlungsmöglichkeiten einschränken. Ein begabtes Mädchen studiert nicht Informatik, obwohl dies sie später glücklich machen würde.

Das ist aber falsch! Die jungen Frauen sind beim Schulabschluss alt genug, um ganz richtig zu wissen, wie unsere Gesellschaft funktioniert. Die Aversion unserer Gesellschaft gegenüber intelligenten, kompetenten Frauen ist nach wie vor enorm. Nicht mal Journalisten sind davor gefeit und berichten höhnischer und unfairer über kompetente Politikerinnen als über deren männlichen Kollegen. Ich selbst kann zahllose Geschichten über Diskriminierung und Misogynie erzählen, wo mir mein Gegenüber ganz offen gestand, dass er Frauen für minderwertig hält und dass F-rauen in der Informatik, auf der Professorenstelle oder in gut bezahlten Jobs nichts zu suchen haben. Diese Leute müssen ihre Meinung nicht verstecken, weil sie wissen, dass die gesamte Gesellschaft hinter ihnen steht.

Bei einem Date sagte mir mal ein Mann, er fände es gut, dass ich Informatikerin bin. Dann könne er sicher sein, dass ich keine Gefühle von ihm erwarte. Ähm, ja, genau... Ich bin eine Maschine, alles klar. Als ich ihn über sein Missverständnis aufklärte, war das Date vorbei. Umgekehrt brechen die meisten Männer, die auch nur vage Interesse an mir haben, sofort den Kontakt ab, wenn sie erfahren, was ich beruflich mache. Übrig bleiben die Informatiker. Grundsätzlich habe ich nichts gegen Nerds, bin ja selbst einer. Aber die Informatiker nehmen sich als Frau auch lieber eine Kindergärtnrin, die ihn selbst für mittelmäßige technische Kenntnisse wie einen Gott bewundert. Ich bin ja eher so der Typ Frau, der auch mal Fragen stellt...

Ich sehe da drei Probleme, die alle drei nicht sein müssten:

  • Informatiker(innen) gelten als Nerds. Es ist zwar richtig, dass Nerds gerne Informatik studieren (aber auch Mathematik, Physik oder Philosophie). Daraus folgt jedoch nicht die umgekehrte Schlussfolgerung. Im Gegenteil gilt Informatik als ein Studienfach, das Jobsicherheit und hohe Gehälter garantiert, während es gleichzeitig einfacher ist als Maschinenbau oder Elektrotechnik. Darum sind die heutigen jungen Informatiker/innen nur zu einem kleinen Anteil die typischen Computernerds.
  • Nerds gelten als sozial gestört. Auch hier: Intelligente Autisten sind zwar klassische Nerds, aber es gibt auch emotional normale Menschen, die sich gerne in die Programmierung versenken wie in ein spannendes Spiel oder besonders kniffliges Rätsel. Ich habe mich jedenfalls dem Programmieren zugewendet, als mir die Kreuzworträtsel in der Zeitung und die Mathehausaufgaben zu langweilig wurden. Nerds werden verachtet. Dabei sind es die Nerds, die das Internet am Laufen halten, im Cyberwar unsere Freiheit verteidigen und überhaupt eine Menge Leistung erbringen, die genusssüchtige, unkonzentrierte, oberflächliche Menschen gar nicht leisten können, weil sie bei der Arbeit im Internet surfen, prokrastinieren und ständig auf die Uhr sehen, wann sie endlich heim dürfen. Nach meiner Definition ist ein Nerd etwas Positives: jemand, der sich hoch konzentriert in komplexe Themen versenken kann, der den Dingen auf den Grund geht und deshalb leider ein paar andere Lebensbereiche vernachlässigt. Unter der Einsamkeit im stillen Kämmerchen leidet dann auch gerne die Körpersprache, das Allgemeinwissen bezüglich aktueller Musiktrends oder das Wissen über gesellschaftlich Gepflogenheiten. Aus Verantwortungsbewusstsein, Missionsempfinden oder einfach nur Spaß an der Hausforderung. Edward Snodwen und Julian Assange sind für mich ganz typische Nerds, die sich wegen ihrer Mission vom normalen Leben verabschiedet haben. Der normale Nerd ist vielleicht eher jemand, der die Nacht an der Uni verbringt, um eine neue Verschlüsselungstechnik zu entwickeln. Das ist doch genauso ehrenwert.
  • Kompetente Frauen sind ein Tabu, wecken Aggressionen. Während der männliche Nerd noch nachsichtig belächelt und um Rat gefragt wird, erlebt der weibliche Nerd (die Nerdin?) Hass und Isolation. Das darf ja wohl nicht sein! (Übrigens erreiche ich im Psychotest bei Verträglichkeit einen sehr, sehr hohen Wert. Daran liegt's also nicht.)

 

Kurz und gut: Was ist falsch am Nerd? Die Zukunft braucht Nerds. Gerade höre ich "TIME*OUT" von Eschbach als Hörbuch. Der junge Hacker Christopher, genannt Computer-Kid, wirkt auf mich erfreulich sympathisch, ist aber ein typischer Nerd. In Computerthemen wird er von den Erwachsenen um Rat gefragt, in Liebesdingen ist er eher ungeschickt. Seine Freundin muss ihm ausdrücklich sagen, was sie von ihm erwartet. Aber ist doch nicht schlimm. :-) Das Image des Nerds sollte aufgewertet werden, danke Herr Eschbach. Jetzt braucht die Literatur auch noch sympathische Nerdinnen.

Andrea Herrmann

 

 

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Hoppla, das Internet ist weg!

So, jetzt isses passiert. Das Internet ist zu 2/3 weg. Ich hatte gerade noch einen Online-Kurs gehalten und zwei Nacharbeiten gemacht, danach wollte ich noch ein paar Mails schreiben... aber nix. Gmx weg, alle anderen Mailboxen auch nicht erreichbar, die Hälfte der Unis offline, Wikipedia, Amazon, Ebay, Post, Bahn, meine eigenen Webseiten, alles weg! Tauschticket gibt es noch und unsere Stadtbücherei. Mein Blog auch. Bin mal gespannt, was sie im Radio darüber sagen...

Ich sags doch immer: Diese Welt ist ein schlechter Science Fiction Roman!

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Der Berater - die eierlegende Wollmilchsau?

Gerade erschien ein Artikel von mir über das Aufgabenspektrum des Beraters im t2informatik-Blog.

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Wissenschaftlerinnen auf Geographie-Konferenzen

Vor Jahren habe ich mal die Frauenanteile auf Informatik-Konfrenzen analysiert und dabei festgestellt, dass Frauen als Vortragende unterrepräsentiert sind:

Andrea Herrmann (2014) Wissenschaftlerinnen auf Informatikkonferenzen. Informatik-Spektrum, Online September 2014, gedruckt Februar 2016, Volume 39, Issue 1, S. 38-56, DOI 10.1007/s00287-014-0839-8

 

Nun gab es eine ähnliche Studie für eine Geographie-Konferenz. Hier waren die Frauen bei den Besuchern und Vortragenden fast zu 50 % vertreten (je 47% und 46 %). Unterschiede gab es jedoch trotzdem: Die Vorträge der Männer waren besser besucht als die der Frauen. Die männlichen Vortragenden überzogen ihre Redezeit häufiger und auch länger. Auch die Diskussionen wurden von den Männern dominiert. Sie meldeten sich häufiger zu Wort und redeten länger.

 

Vielleicht sollte ich mir auch mal Informatik-Konferenzen etwas genauer ansehen... Teinehmerzahl im Raum, Redezeit, Wortbeiträge zur Diskussion ...

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Rat an mein jüngeres Ich

Neulich las ich, man habe erfolgreiche Frauen gefragt, welchen Rat sie ihrem jüngeren Ich geben würden. Gute Idee. Was mir dazu spontan in den Sinn kam war: "Tue immer das Gegenteil von dem, was man Dir rät!"

Leider scheint es eine Art Naturgesetz zu sein, dass Leute einem immer genau dann einen Rat aufdrängen, wenn sie einem schaden wollen.

Sagt mir jemand "Diese Idee ist Mist, die solltest Du aufgeben, bevor Du Dich damit blamierst", sollte ich sie unbedingt weiterverfolgen, und zwar schnell. Diese Idee ist so gut, dass man mich davon abbringen muss. Oft genug hat mir jemand von etwas abgeraten, weil er selbst daran arbeitete oder - nachdem er meine Idee genial fand - selbst daran arbeiten wollte.

Sagt jemand "Das schaffst Du sowieso nicht", meint er eigentlich: "Ich könnte das nicht, und allein der Gedanke, dass Du das schaffen könntest, führt dazu, dass ich mich schlecht fühle."

Wenn jemand sagt: "Du bist da nicht der Typ dafür", dann weil er befürchten muss, dass ich genau die Richtige bin.

Rät mir dagegen jemand dafür, etwas zu tun, sollte ich es besser bleiben lassen. Oft genug ist das eine Falle. Manchmal hat es etwas gedauert, bis ich herausfand, worin diese Falle bestand, aber sinnvoll war fast nie irgendein Ratschlag.

Die sinnlosesten Ratschläge, die mir gerade einfallen sind folgende: Ich müsse unbedingt nochmal studieren, weil ich schon über 40 bin. Als ich daran ging, meine Doktorarbeit zusammenzuschreiben, wurde mir geraten erstmal ein Jahr zu pausieren. Kurz bevor ich mit der Habilitation fertig war, wurde mir geraten, mir diesen Stress nicht anzutun, weil man heutzutage keine Habilitation mehr brauche. Sehr beliebt waren auch großspurige Anfeuerungen dazu, etwas richtig Blödes zu tun, zum Beispiel meinem Chef oder einem Kollegen die Meinung meines Gegenübers zu sagen, oder etwas zu fordern, auf das ich gar kein Recht habe. Aber auch kriminielle Handlungen wie Verletzung von Copyright, Diebstahl von Kursunterlagen, gefälschte Abrechnungen und Steuererklärungen, Mobbing von Kollegen und dergleichen wurde mir gerne empfohlen. Ich will gar nicht wisssen, wo ich heute wäre, hätte ich alles getan, wozu mir jemand riet. Gefängnis oder Klapse? Oder einfach nur Hartz IV?

Ich hätte ja, gerade als ich jung war oder an Scheidewegen stand, gerne mal einen Mentor gehabt, der auf meiner Seite steht und mich hilfreich berät. Sowas gibt es leider nur in Märchen. Darum höre ich auf die Leute um mich herum und mache das Gegenteil.

 

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Call for Papers: Tenth International Workshop on Creativity in Requirements Engineering (CreaRE’21) at REFSQ’21

Call for Papers: Tenth International Workshop on Creativity in Requirements Engineering (CreaRE’21) at REFSQ’21
(The Celebratory Tenth Anniversary Edition)
https://creare.iese.de/

 

Where do great requirements come from? Creativity techniques help stakeholders identify delighter requirements, which make aspects of the new system a real positive surprise.

 

Workshop goals and topics
The purpose of the CreaRE workshop is to provide a forum for the exchange of ideas, experiences and research results. The participants will learn from the speakers and from each other, and will possibly gain hands-on experiences in applying creativity techniques themselves.

 

Submissions
We accept the following three types of paper submissions, which should treat a topic from the workshop themes:
•    Proposal for an interactive session
•    Position paper
•    Full paper

Submission deadlines are as follows:
•    February 8, 2021:    paper and interactive session proposal submission deadline
•    March 1, 2021:    author notification
•    April 12, 2021:    workshop date

Submissions will be accepted via EasyChair: https://easychair.org/conferences/?conf=creare2021. Each submission should be in the CEUR-ART style for one-column, available as LaTeX files, Overleaf template, and Word template. See http://ceur-ws.org/Vol-XXX/ under “Session 2” for more information.

 

Workshop Organization

Program Committee

•    Sebastian Adam     Fraunhofer IESE, Germany
•    Raian Ali                 Hamad Bin Khalifa University, Qatar
•    Carina Alves           Universidade Federal de Pernambuco, Brazil
•    Dan Berry               University of Waterloo, Canada
•    Jennifer Horkoff     Chalmers | University of Gothenburg, Sweden
•    Meira Levy             Shenkar College, Israel
•    Luisa Mich             University of Trento, Italy
•    Anitha PC              QC Consulting Group, Bangalore India
•    Kurt Schneider      Leibniz University Hannover, Germany

 

Organizers
•    Andrea Herrmann, AKAD University, Germany, AndreaHerrmann3@gmx.de
•    Eduard C. Groen, Fraunhofer IESE, Germany
•    Maya Daneva, University of Twente, the Netherlands
•    Patrick Mennig, Fraunhofer IESE, Germany

 

 

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